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Buchcover: Urlaub an der Ladesäule
Humor

Urlaub an der Ladesäule

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Eine Familie. Zwei Wochen Deutschland. Achtzehn geplante Ladestopps. Und am Ende mehr Raststätten als Sehenswürdigkeiten. Sandra Schmalz hat eine Idee: Endlich soll die Familie Deutschland richtig kennenlernen. Köln. Frankfurt. München. Königssee. Ostsee. Berlin. Dresden. Schwarzwald. Bernd ist begeistert – und beginnt sofort, Ladestopps zu berechnen. Kevin baut eine digitale Route mit Schnellladesäulen. Chantal plant bereits eine neue Podcast-Serie. Und Hedwig stellt nur eine Frage: „Wie viele Raststätten wollt ihr eigentlich besuchen?“ Eine Frage, die sich schneller als erwartet als erstaunlich berechtigt erweist. Schon am ersten Ladestopp beginnt das Chaos. Besetzte Säulen, technische Probleme, Ladekarten, Apps, Wartezeiten und Reisepläne, die sich ungefähr so zuverlässig verhalten wie ein Regenschirm im Orkan. Statt Sehenswürdigkeiten sammelt Familie Schmalz plötzlich Raststätten. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Aus Wartezeiten werden Begegnungen. Aus Ladepausen werden Geschichten. Aus regionalen Snacks wird eine kulinarische Sammlung. Und aus einer zufälligen Begegnung mit der Familie Bergmann entsteht eine Freundschaft, die weit über die Reise hinausreicht. Kevin dokumentiert Ladepunkte, Zuverlässigkeit und Wartezeiten. Chantal macht daraus einen Podcast. Gemeinsam entsteht ein praktischer Reiseleitfaden, der schließlich weit größere Kreise zieht, als irgendjemand erwartet hätte. Und Bernd erkennt langsam: Vielleicht besteht eine gute Reise gar nicht darin, möglichst schnell von einem Ziel zum nächsten zu kommen. Vielleicht passiert das Beste genau dazwischen. „Urlaub an der Ladesäule“ ist eine warmherzige, herrlich überdrehte Familiensatire über Elektromobilität, deutsche Reiseplanung, Ladechaos, Raststätten, Freundschaft und die wunderbare Erkenntnis, dass Umwege manchmal die besten Geschichten liefern. Für alle, die schon einmal gedacht haben: Wir laden nur kurz – dann geht’s weiter.