
Peru-Panik_Soroche-Alarm
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**Vier Deutsche. Ein verbotener Drohnenflug. 5.036 Meter dünne Luft. Und Bernd im persönlichen Endkampf gegen Soroche, Blasen und ein gebratenes Meerschweinchen.**
Nach Kuba, Venezuela, Kolumbien, Ecuador und den Galápagos-Inseln führt das nächste Familienabenteuer nach Peru. Bernd träumt von Machu Picchu, Pisco Sour und einer Reise, bei der sein Körper ausnahmsweise nicht schon am zweiten Tag den Dienst quittiert. Sandra sucht zwischen Pachamama, Coca-Blättern und den spirituellen Traditionen der Q’ero nach neuer Erkenntnis. Chantal plant eine historisch ausgewogene Podcast-Staffel – und Kevin muss verkraften, dass seine Drohne an nahezu jedem berühmten Ort des Landes unerwünscht ist.
Schon in Cusco schlägt die Höhenkrankheit erbarmungslos zu. Während Bernd mit Coca-Tee, Sauerstoff und angeschlagenem Stolz um jeden Atemzug kämpft, wartet bereits der Regenbogenberg auf 5.036 Metern. Danach folgen der Inca Trail, der berüchtigte Dead Woman’s Pass, aufgeplatzte Blasen und ein Sonnenaufgang über Machu Picchu, der selbst Kevin für einen Moment sein Handy vergessen lässt.
Doch Peru wäre nicht Peru, wenn die Reise ohne kulinarische Mutprobe und alkoholbedingte Tanzkatastrophe enden würde. In Aguas Calientes steht plötzlich ein vollständiges gebratenes Meerschweinchen vor Bernd. Zurück in Cusco verwandeln mehrere Pisco Sours seinen geplanten Marinera-Auftritt schließlich in eine internationale Bewegungskrise.
**Eine satirische Familienreise zwischen Inka-Mauern, Andengipfeln, spiritueller Erkenntnis und der Frage, wie viel Höhe ein deutscher Familienvater tatsächlich verträgt.**