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Buchcover: Bolivien-Salzspiegel-Panik
Humor

Bolivien-Salzspiegel-Panik

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Vier Deutsche. Eine endlose Salzwüste. Zwei Sauerstoffmasken. Und Bernd plötzlich allein zwischen Himmel und Horizont. Kaum sind die letzten Peru-Fotos sortiert, steht für Familie Schmalz bereits das nächste Reiseziel fest: Bolivien. Bernd träumt von La Paz, uralten Ruinen und einem würdevollen Auftritt bei der Diablada. Sandra sucht zwischen Aymara-Kosmologie, Hexenmarkt und traditionellen Heilern nach neuer spiritueller Erkenntnis. Chantal plant eine politisch ausgewogene Podcast-Staffel – und Kevin ist überzeugt, dass seine neue Drohne diesmal garantiert keinen Ärger verursacht. Schon bei der Ankunft in El Alto geraten Bernd und Kevin auf 4.150 Metern gleichzeitig in Atemnot. Danach folgen getrocknete Lamaföten auf dem Hexenmarkt, Coca-Tee im Museum, rätselhafte Steinblöcke in Tiwanaku und eine Nacht in einem Hotel, dessen Wände man tatsächlich ablecken kann. Doch im Salar de Uyuni endet der Spaß abrupt: Während eines Perspektivfotos verliert Bernd die Orientierung und verschwindet in der endlosen weißen Fläche. Plötzlich hängt seine Rettung ausgerechnet von jener Drohne ab, der bislang kaum jemand in der Familie über den Weg getraut hat. Zwischen Salzhotel, Riesenkakteen, Sternenhimmel, Cerro Rico und einer deutlich zu großen Teufelsmaske erlebt Familie Schmalz ihr bisher schönstes, absurdestes und gefährlichstes Südamerika-Abenteuer. Eine turbulente Reisesatire über Höhenluft, Familienchaos, kulturelle Begegnungen und die wichtige Erkenntnis, dass man sich selbst in einer vollkommen geraden Landschaft verlaufen kann.