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Buchcover: Die Scheidungs-Inquisition
Humor

Die Scheidungs-Inquisition

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Die Hecke war erst der Anfang.

Nach dem Debakel um 4,3 Millimeter Grenzüberschreitung ist der Frieden in der Siedlung endgültig vorbei — und mit ihm Bernds Ehe. Sandra hat das offizielle Trennungs-Streaming aktiviert, Sabine übernimmt die güterrechtliche Abwicklung per Excel-Tabelle, und Dr. Knietsche wird kurzerhand zum Gutachter befördert. Bernd verliert in zwanzig gnadenlosen Akten: sein Wohnzimmer, seinen Werkzeugschuppen, seine Kleidung, seinen Toaster, sein SUV — und am Ende beinahe sich selbst. Dazwischen: ein Sohn, der mit den Tränen seines Vaters Kryptowährung mint, eine Tochter, die jede Etappe der Demütigung auf TikTok streamt, und ein Klemmbrett, das keine Gnade kennt. Die Scheidungs-Inquisition ist Band 2 der Reihenhaus-Kartell-Serie — schärfer, schneller, gnadenloser als Band 1. Eine Abrechnung mit therapeutischem Vokabular, güterrechtlicher Bürokratie und der Frage, wie viel ein Mensch verlieren kann, bevor vom ihm nur noch ein Aktenzeichen übrig bleibt. Warnung: Enthält Passagen, die frisch Geschiedene laut auflachen und dann kurz innehalten lassen.