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Buchcover: Das Amazonas-Komplott
Humor

Das Amazonas-Komplott

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EIN SCHIFF. EIN DSCHUNGEL. KEIN NETZ. UND TROTZDEM WLAN-STREIT.

Bernd wollte nur eine ruhige Flusskreuzfahrt durch den Amazonas. Stattdessen liegt die „MS Amazon-Chaos V4“ bei sechsundvierzig Grad im Schatten vor Manaus fest, während seine Frau Sandra sich immer tiefer in schamanische Ayahuasca-Rituale flüchtet und Sohn Kevin jeden Systemausfall des Schiffs in eine neue Kryptowährung ummünzt.

Doch Bernd hat einen Plan: jedes technische Problem an Bord eigenhändig und mit dem goldenen 13er-Maulschlüssel lösen – Piranha-Alarm, Schleusen-Blockade oder Generator-Kollaps, ganz gleich.

Der Widerstand hat einen Namen:

  • Vize-Schiffs-Inspektor Knösel, der in jeder improvisierten Reparatur einen neuen Verstoß gegen die Reederei-Bürokratie wittert
  • Sandra, die zwischen Klangschalen-Zeremonien und Algen-Diktat den letzten Rest Bordfrieden verwaltet
  • Kevin (12), der aus jedem Stromausfall Kapital schlägt – Web3-Asset-Klasse inklusive

20 Kapitel, 20 Katastrophen zwischen Manaus und Belém – ein Fluss, der keine Gnade kennt, und ein Vater, der eher das ganze Schiff auseinandernimmt, als sich geschlagen zu geben.

„Das Amazonas-Komplott“ ist Band 4 der Reihe „Der maritime Fugen-Kollaps“ – bissige Reise-Satire über Öko-Tourismus, Familienurlaub und die letzte Bastion analoger Männlichkeit mitten im Regenwald.